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Entfesselt im Fernen Osten

Entfesselt im Fernen Osten- Hegre In Tokio

Das Hegre-Art Abenteuer hat Petter an viele exotische und ungewöhnliche Orte in der ganzen Welt geführt, von Buenos Aires bis nach Prag, von Kapstadt bis nach New York City. Aber selbst für einen so erfahrenen Reisenden wie ihn erwies sich Japan als eine ganz besonders schwere und einzigartige Herausforderung.

Ende November 2010 machte er sich im Rahmen einer Kollaboration mit dem mexikanischen Extremo Magazin in den Fernen Osten auf, in das Land der aufgehenden Sonne und der exotisch schönen Frauen. Dabei ging er nicht unvorbereitet: Ein einheimischer Produktionsmanager und ein Übersetzer standen dem Team während der ganzen Zeit zur Verfügung.- Aber trotzdem . . .

Diesen Kulturschock zu verkraften, erwies sich als unglaublich schwer. Die ersten beiden Tage des Castings waren chaotisch, frustrierend und kompliziert, und bestimmten damit den Ton für den ganzen Trip. Die Verhandlungen liefen zäh. Dazu war es auch noch schwer, überhaupt schöne Frauen zu finden. Hätte uns am Ende nicht ein bekannter japanischer Fotograf einen wichtigen Gefallen getan, wäre das ganze Unternehmen wohl zum Scheitern verurteilt gewesen.

Japan ist eine reine Monokultur und es gibt somit so gut wie keine kulturelle Vielfalt. In Tokio spielt sich das Leben zwar oberflächich gesehen im Hochtempo ab, aber eigentlich das ist nur eine Illusion, wenn am Ende wieder alles am Ausgangspunkt ankommt.

Der erste Tag

Der erste Tag

Ich wußte nicht genau, was mich erwarten würde, aber meine Vorstellung von Japan als etwas schräge Nation hatte schon immer eine Faszination auf mich ausgeübt. Der Künstler in mir fühlte sich von den verrückten Fetischen und der oft als theatralisch und animiert rüberkommenden Einstellung zum Sex der Japaner angesprochen.

Da ich seit über 12 Jahren rund um die Welt Aktfotos geschossen habe und dabei erlebte, dass das Geschäft überall auf der Erde ähnlich funktioniert, nahm ich an, auf dieses Unterfangen gut vorbereitet gewesen zu sein. Aber den Kulturschock, den wir hier in den ersten 3-4 Tagen erlebten, empfand ich als heftig.

In Japan gibt es entweder Modemodelle oder Pornomodelle, und dazwischen gibt es garnichts. Die Porno-, Mode- und Musikbranchen sind fest in den Händen des organisierten Verbrechens.

Und nicht, dass Sie denken, wir hätten uns auf diese Tokio-Produktion nicht gut vorbereitet. Tatsächlich war es von vornherein die teuerste Produktion, die wir jemals geplant hatten. 2 Monate vor unserer Ankunft hatte ein vertrauter Kollege bereits eine Woche damit zugebracht, Unterkünfte und Locations zu organisieren, einheimische Fotografen, Produktionsmanager und Model-Agenturen zu treffen, und alles schien dementsprechend auch in Ordnung zu sein...

Wir hatten bereits Hunderte von Models online gesichtet und uns einige davon ausgesucht, bevor wir überhaupt unseren ersten großen Casting-Tag in Tokio hatten. Was wir dann zu sehen bekamen, entsprach dann allerdings überhaupt nicht dem, was aus den Model-Fotos hervorgegangen war. Noch nie hatte ich Foto-Manipulation in solch einem Ausmaß gesehen. Und die ekligen Vertreter der Model-Agenturen mit ihrem hässlichen “$$$” Grinsen, den albernen Hüten und ihrer Mischung aus Wall-Street und Hip-Hop Outfits, machten alles nur noch schlimmer. Was ausgesehen hatte wie großäugige, schlanke Mädchen, erwies sich als eine Horde von "Pygmy-Schweinchen".

Entschuldigen Sie bitte diese heftige Beschreibung, aber es war einfach nur schockierend und frustrierend. Der Zeitpunkt war gekommen, an dem mir klar wurde, dass wir völlig blauäugig in die ganze Situation hineingegangen waren und das sie eine viel größere Herausforderung werden würde, als wir uns jemals hätten vorstellen können...

Bis Morgen
p

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Hinweis! Bitte seien Sie darauf hingewiesen, dass die Qualität der hier zu sehenden Bilder und Filme die technische Qualität
von Hegre.com in keinem Fall wiederspiegelt. Reisefotos und Filmausschnitte werden mit einer einfachen "Point-and-Shoot" Kompaktkamera geschossen.
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Filme

Der zweite Tag

Der zweite Tag

Heute war der erste Shooting-Tag. Wir mieteten uns dafür ein klassisches japanisches Haus, aber sich mit der großen Crew durch Tokio zu bewegen, erwies sich als schwer, und unser Fahrer konnte die Adresse nicht finden...

Eine ziemliche Anspannung lag in der Luft, nachdem die ersten Tage sich als so schwierig gestaltet hatten und das Casting eine wahre Katastrophe gewesen war. Der Shoot heute wurde von Konata gerettet, die ich schonmal fotografiert hatte (Sie haben sie bereits gesehen), und von dem einzigen Mädchen, dass wir beim ersten Casting gefunden hatten: Chiaki.

Es stellte sich heraus, dass die Beiden hervorragend zueinander passten.

Als sich die Mädchen auszogen und wir mit dem Fotografieren anfingen, kamen diese guten Vibes zurück – die Inspiration, die mich zu allem antreibt.

Chiaki zog sich zum allerersten Mal vor einer Kamera aus, aber Konata hat, wie wir alle wissen, damit schon so einige Erfahrungen gesammelt. Und sie erwies sich als tolle Mentorin! Nach einigen Solo-Shoots fotografierten wir die beiden Mädchen zusammen und die Funken begannen zu sprühen! Chiaki hatte ein richtiges sexuelles Erlebnis bei dem Shoot, etwas, dass bei Debütaninnen manchmal vorkommen kann, da sie ihre Erregung einfach nocht nicht zu zügeln gelernt haben.

Die große Crew schien sie dabei garnicht zu stören. Konata, die, wie wir bereits wissen, darin ein großes Talent hat, gab ihr eine erstklassige Massage, was zur Folge hatte, dass Chiaki nur noch Sterne sah...

Es war wirklich ganz heiß.

Während sich dies alles abspielte versuchten andere Mitglieder des Teams hartnäckig, weitere Mädchen für die nächsten Fototermine zu organisieren. Wir hatten schließlich noch eine ganze Woche in dieser Stadt vor uns, aber noch keine fest gebuchten Models...

Die Fortsetzung folgt morgen!
p

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Filme

Weinen oder Krampf?

Weinen oder Krampf?

Die Sache fängt an ins Laufen zu kommen und gute Dinge passieren.

Letzte Nacht schafften wir es endlich, mit einem wunderbaren Mädchen übereinzukommen - einer waschechten Krankenschwester!!! Natürlich bat ich sie, ihre Uniform mitzubringen... Offensichtlich macht sie sich Hoffnungen, eine zusätzliche Karriere als Aktmodell ins Laufen zu bringen. Ein nobles Ziel, wie ich meine.

Sie ist eine weitere Debütantin, und Sie fragen sich vielleicht, was daran so besonders ist. Es ist wirklich etwas ganz Besonderes, denn es bedeutet, dass sie eine Junfrau im Erotik-Geschäft ist, was in diesem Geschäft eine rare und wertvolle Eigenschaft ist. Zusätzlich haben wir auch dem kleinen Mädchen von unserem ersten Casting-Tag zugesagt. Nicht gerade meine Favoritin, aber im Moment können wir da nicht so wählerisch sein.

Die Location war ein Multistudio im "Miami-Stil" in einem Vorort von Tokio. Tokyo. Nicht sehr japanisch, aber als Fotostudio sehr geeignet. Es war unser erster richtig schöner Tag in Tokio, aber auch dieser verlief nicht ohne Drama. Aus mir unbekannten Gründen fingen beide Models am Ende des Tages an zu weinen. Ihre Agenten, die den ganzen Tag zugesehen hatten, hatten ein Problem mit mir und meiner "aggressiven Arbeitsweise"... Aber sie beschwerten sich erst, als alles vorbei war.

Ich gebe zu, dass zehnstündige Fotoshoots den Models ziemlich zusetzen können, und ich kann bei der Arbeit sehr aufgeregt erscheinen und "in den Moment eintauchen". Ich lasse sie keine Minute in Ruhe und ich bekomme so ein High beim Arbeiten, einen totalen Adrenalinrausch, der natürlich die Stimmung auf dem Set extrem beeinflusst. Ich erlaube ihnen, mich anzutreiben, auch wenn es hart wird. Das ist der Arbeiter, der in mir steckt, und das ist die Energie, die ich vermutlich ausstrahle.

Aber ich sehe, dass die Ergebnisse sich sehen lassen können. Manchmal mache ich Witze darüber und sage, dass der Fotograf seinen Job nicht richtig gemacht hat, wenn ein Model am Ende der Session nicht weint oder keinen Krampf bekommt! ;-)

Ein kaltes Bier und ein Sushikorb ließen den Tag perfekt ausklingen, aber wir haben noch viel mehr Arbeit vor uns...

p

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Filme

Der vierte Tag

Der vierte Tag

Die anfängliche Anspannung und Frustration der ersten Tage sind verflogen. Der Laden läuft und es scheint so, als ob wir jetzt endlich herausgefunden haben, wie man am besten voran kommt in Japan. Das Wichtigste ist, dass wir den Leuten der einheimischen Model-Branche unsere Professionalität unter Beweis gestellt haben und das diese es uns jetzt leichter machen.

Der heutige Tag war einem Mädchen namens Rie gewidmet, einer auszubildenen Schönheitspflegerin aus der Provinz Tokios. Um uns aufzuwärmen haben wir zuerst in meinem Hotelzimmer einige Aufnahmen gemacht, bevor wir dann in einem der berüchtigten “Love Hotels” Tokios weitermachten.

Es gibt kaum einen Block in der Stadt, in dem es nicht ein solches Hotel gibt, und ich bewundere das Konzept der ganzen Sache. Man bringt seinen Partner oder seine Partnerin, Geliebte oder Hostesse, zahlt $20 die Stunde und sucht sich ein Zimmer aus: Da gibt es das “Galaxie-Zimmer” komplett mit Darth Vader Kostüm, oder falls Sie eine Schwäche für Stewardessen haben, gibt es die entsprechende Uniform, die Sie Ihrer Begleitung geben können, bevor Sie beide ins "Cockpit" steigen. Oder, so wie wir es machten, Sie geben ihr ein Geisha-Kostüm und gehen in das “Chinesische Zimmer.”

Im Preis mit inbegriffen sind Lubrikation, Videolichter und PS3 :-)

Alles in allem war es ein guter Tag an einem unglaublichen Ort, und Rie war die perfekte Muse, der es Spaß machte, ihre Rolle zu spielen. Morgen treffen wir uns mit Yone, der zurzeit als der Topfotograf Japans angesehen wird. Wenn alles gut geht, sagt er, wird er seine Beziehungen für uns spielen lassen können. Hoffen wir, dass es klappt!

Bleiben Sie dran und lesen Sie von unseren weiteren Abenteuern in Edo...

P

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Yone der Retter

Yone der Retter

Ich entnehme den Kommentaren, dass viele von Ihnen meinen, wir hätten uns besser auf den Trip vorbereitet sollen. Im Rückblick ist es leicht zu sagen, man hätte einige Dinge anders machen können, aber ich bin wirklich der Meinung, dass wir ziemlich gut vorbereitet waren.

Wie ich schon erwähnt hatte, war ein Kollege von mir eine Woche in Tokio gewesen, um zu Recherchieren und ein Netzwerk für uns aufzubauen. Außerdem hatten wir einen japanischen Produktionsmanager vor Ort, der für das Casting und die Locations zuständig war, und das hat sich wirklich ausgezahlt.

Aber eine der Schlüsselfiguren, mit der wir im Voraus in Kontakt traten und die mein Kollege auf seinem ersten Trip getroffen hatte, war der japanische Fotograf Yone. Nach einem gemeinsamen Frühstück in unserem Hotel machte er ein paar Anrufe und es war, als hätte jemand den Korken aus unserem Tokio-Flaschenhals befreit! Auf einmal WOLLTEN 12 Modelagenturen, mit denen wir vorher vergeblich versucht hatten zu arbeiten, mit uns ins Geschäft kommen.

Man könnte sagen, dass er unsere Produktion gerettet hat, aber auch deswegen, weil wir vorher unsere Hausaufgaben gemacht hatten :)

Sein Solgan lautet “YONE MAKES YOU HORNEY!” :)

Wer hätte sich überhaupt besser als Retter eignen können als er? Hier können Sie einige seiner Arbeiten sehen: http://cexwork.com/

Gehen Sie zum heutigen Film, um ins zusammen in Tokio herumcruisen zu sehen.

Der Rest des Tages war zwei Models gewidmet – Anna Takizawa und Ito Yurie. Passen Sie auf, denn in den letzten 4 Tagen unserer Reise bekommen Sie noch einige der unglaublichsten Mädels aus dem Land der aufgehenden Sonne zu sehen.

Weitere Abenteuer folgen,
p.

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Filme

Der sechste Tag

Der sechste Tag

Drifting ist ein Autorennstil der in Japan seinen Ursprung hat. Als die Straßenrennfahrer damit anfingen, die Profi-Drifter zu imitieren, war eine neue Subkultur geboren. Falls Sie davon noch nie etwas gehört haben, schauen Sie sich am besten erstmal diesen Clip an: http://www.streetfire.net/video/absolutely-insane-japanese-drifting-seriously_527.htm

Drifter finden sich überall ein, um Rennen gegeneinander zu fahren: Straßen, Parkplätze und Berge werden von ihnen und ihren teuer friesierten Autos bevorzugt heimgesucht. Die Teile kauft man nicht etwa im normalen Autozubehörladen, nein, denn es handelt sich um ganz bestimmte Teile, die nicht nur kosmetische Zwecke erfüllen. Man sagt, dass man Typen, die nur kosmetische Veränderungen an ihren Autos vornehmen, daran erkennen kann, dass die Autos wie “Fürze in der Kaffeekanne” klingen. Echte Drifter verändern zuerst die Performance...dann kommen die Showteile.

Da man schon beim bloßen Hinsehen das verbrannte Gummi riechen kann, wollten wir Drifting natürlich in unserer Tokio-Produktion dabei haben.

Wir haben für unseren Shoot dann auch ein klassisches “Pit-Girl” namens Reina Yuuki gefunden und eine zweckentfremdete Werkstatt mit dem Namen King-Buyer. Falls Sie sich ein Drift-Auto besorgen möchten, sollten Sie sich mal deren Website ansehen: http://www.king-buyer.co.jp/

Ich bin ja ein Autofanatiker was amerikanische Muscle Cars angeht (Chargers im Besonderen) und dies ist die moderne japanische Variante davon.

Automontage-Läden geben tolle Kulissen für Fotos ab. Große Räume, die gefüllt sind mit Reifen, Fahnen, Transparenten, Rennsitzen und allen möglichen mechanischen Teilen. Da drin ist unser langbeiniges Renn-Mädchen die perfekte Kühlerfigur!

Falls Ihnen die vielen Bilder von Tommy Lee Jones im Hintergrund einiger Fotos aufgefallen sind, können Sie hier meine Gedanken darüber lesen: http://www.hegre.com/news/tokyo-in-a-nutshell

Wir haben noch 3 Tage in Tokio...

p

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Filme

Der siebte Tag

Der siebte Tag

Dies ist mein Lieblingstag der ganzen Reise mit meinen beiden Lieblingsmodels aus Tokio: Cocomi und Mayuko. Beide Mädchen wurden unseren Mitgliedern bereits vorgestellt:

http://www.hegre.com/models/cocomi
http://www.hegre.com/models/mayuko

Der erste Fototermin fand in einem rustikalen Restaurant am Fluss statt. Ein Restaurant ganz nach meinem Geschmack, mit dicken Holztischen und zu Sitzen umfunktionierten umgedrehten Farbkanistern. Zuerst war Mayuko dran, und die verschlug mir sofort den Atem als sie die 6-Uhr-Stellung in ihrer Schuluniform machte. So eine flexible Lolita wird viele Fetischisten in Wallung bringen!

Von dort aus begaben wir uns in einen Gay Nachtclub im Rotlichtviertel. Am Anfang fühlte ich mich ganz klaustrophobisch, da es kaum genug Platz gab für unsere Blitzgeräte und dazu noch zu viele glänzende Flächen...Aber am Ende erwies es sich als vielleicht beste Session des ganzen Trips, und wenn Sie die dort entstandenen Fotos von Cocomi ansehen, werden Sie genau wissen, warum ich das sage! Was für eine Puppe, welch Maße, was für eine Taille! Als ich ihre Proportionen und Bambi-Augen zusammen mit der Athletik von Mayuko kombinierte flogen die Funken...

Einmal, als die Kamera nur so losfeuerte, hatte ich einen richtigen "Foto-Anfall", so einer, wo man total in der Session aufgeht und völlig High wird und sich praktisch mit der Kamera und dem Objekt vereint. Sowas ist ziemlich intensiv, kann ich Ihnen sagen. Wenn es passiert, können Sie froh sein, nicht in meiner Nähe zu sein, da ich dann alles, was sich mir in den Weg stellt, abräume, und die Mädels völlig hypnotisiert sind und alles tun, was ich von ihnen verlange :)

Danach war ich völlig fertig (Reisen ins Shangri-La machen einen ganz dösig). Während die Crew abbaute saß ich erschöpft, aber mit einem befriedigten Lächeln auf den Lippen, mein Bierchen trinkend auf dem Gehweg, während die Schwulen, die vorbeigingen, mir zuzwinkerten.

Für so einen Tag wie heute lohnt sich die ganze Mühe.

Morgen fahren wir in ein Thermalbad und Mayuko kommt mit. Das verspricht ein weiterer schöner Tag zu werden.

p

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Filme

Frühlingsblumen

Frühlingsblumen

Ich bin immer noch ganz high vom gestrigen Shoot. Die zweistündige Autofahrt zum japanischen Thermalbad in den Vororten Tokios war äußerst angenehm.

Aufnahmen in einem japanischen Thermalbad zu machen stand ganz oben auf meiner Liste, und was für ein toller Ort das war! Ein kleines gemütliches japanisches Haus, eingebettet in einen üppig bewachsenen Hügel, mit einem Bambusgarten und einem großen Außen-Steinbad mit typischem Drachenkopf-Brunnen.
Ich wußte sofort, dass wir wieder einen produktiven Tag haben würden.

Das neue Model heute hieß Saki, ein hochgewachsenes, schlankes Mädchen mit milchweißer Haut und langen, kastanienbraunen Haaren. Ihre ernsthafte Art passte perfekt zu den Kimono-Aufnahmen im Bambusgarten.

Später haben wir sie mit unserem wilden Mädel von gestern zusammengestellt und als Leinwand für die Kalligrafiekünste von Mayuko benutzt. Das Ganze war ein Session mit epischen Ausmaßen.

Danach sind beide Mädchen nackt ins heiße Bad eingetaucht, woraufhin sie mächtig zu dampfen anfingen, als die von ihren heißen Körpern aufsteigende Feuchtigkeit sich mit der kühlen Luft vermischte.

Der Tag endete mit intimen Aufnahmen von den beiden Mädchen auf einem blauen Seidenlaken liegend, während ich die letzten Bilder herunterzählte. In dem Moment wurde mir kar, dass die Reise ein Erfolg gewesen ist. Und es sollte sogar noch besser kommen, denn für den letzten Tag hatten wir die einzigartige Miss Maria Ozawa gebucht. Mir war garnicht bewußt gewesen, was für ein Star sie war, bevor ich sie auf Youtube und Youporn gesehen hatte. Jetzt, wo sie zu Hegre-Art gestoßen ist, kann sie sogar noch größer heauskommen!

Bleiben Sie dran für das große Finale morgen.
P

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Filme

Das große Finale

Das große Finale

Der letzte Tag unserer Fotoexpedition nach Tokio stand ganz im Zeichen von Maria Ozawa, einer Japanischen Ikone. Man kann getrost sagen, dass sie das Sahnehäubchen unserer Tokio-Produktion war.

Ihr Status als Berühmtheit und die Größe ihres Erfolgs kann nicht übertrieben werden. Ich würde sagen, dass es welweit keine andere Pornodarstellerin gibt, die es zu so einem Ikone-Status gebracht hat. Aber es fällt nicht schwer zu sehen, woran das liegt. Ihre atemberaubende Schönheit und ihre perfekten Körpermaße sind eine Rarität in dieser Branche. So kommt es, dass sie an einem Tag auf dem Cover des FHM-Magazins zu sehen ist und am nächsten das "Ziel" in einem Bukkake-Film sein kann.

Ich hatte wirklich keine großen Erwartungen, was die Zusammenarbeit mit Maria betrifft. Es ist schwer überhaupt an sie heranzukommen, ihre Gagen sind astronom, und zurzeit arbeitet sie exklusiv für ein Syndikat aus Tokio, dass sie burleske Striptease-Shows für Reiche aus der Unterwelt aufführen lässt. Aber wie aus dem Nichts, nur 2 Tage bevor wir Japan verlassen mussten, rief ihr Agent uns an und sagte, dass sie gerne mit mir zusammenarbeiten würde und deswegen auch nur eine bescheidene Gage verlangen würde.

Ich kann bestätigen, dass sie genauso sexy ist wie ihr Ruf. Sie hat einen kanadischen Vater und eine japanische Mutter, und man kann nur sagen, dass sie das Beste aus beiden Welten mitbekommen hat.

Da Maria in den letzten 5 Jahren so gut wie in jeder möglichen Kulisse fotografiert worden ist, entschied ich mich für einfache Atelier-Aufnahmen. Somit konnte ich mich ganz auf ihre Figur und ihr Gesicht konzentrieren, die im Kontrast mit dem schlichten Hintergrund für zeitlose und universelle Aufnahmen sorgen würden. Die Session lief wunderbar. Wir spielten mit verschiedenen Kleidungsstücken und Gelen herum und schossen dann noch eine Polaroidfotoserie, die sie hinterher signierte und die wir hartgesottenen Fans in unserem neuen Hegre-Laden hier auf hegre-art.com anbieten werden.

So, das war's! Die Tokio-Produktion entpuppte sich als die herausfordernste und komplizierteste, die ich jemals gemacht habe, aber es hat sich definitiv gelohnt. Ich bin sehr zufrieden, es vollbracht zu haben und glaube, dass es wenigen Ausländern gelingen würde, hierher zu kommen, zu "siegen" und zu produzieren, wie wir es gemacht haben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Petter

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Foto 1 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 2 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 3 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 4 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 5 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 6 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 7 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 8 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 9 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 10 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 11 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 12 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 13 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 14 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 15 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 16 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 17 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 18 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 19 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 20 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 21 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale Foto 22 von Entfesselt im Fernen Osten, Das große Finale

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Kommentare

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Yum...I really line these girls, ah !
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Japanische Modells
Also ich hätte vieleicht für die nächste Reise nach Japan noch den Vorschlag Risa Murakami zu machen. Ich finde die kommt noch etwas natürliche rüber und ist der Typ Frau an den man denkt, wenn es um Japanerinnen geht. Meine Meinung.
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wonderful
I love japan stuff!
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Great to see Japan in its finest.
I love Japan. From the fashion to the art to the women to the food, it is my ideal country besides the fact of nuances that any culture has. Hearing that it is run by organized crime, thats kinda odd, but I can imagine it. These were great models and an awesome shoot!
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this girl is ugly
that's all...
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Best day--YES!
Right on, Petter--Mayuko set THIS fetishist's blood boiling exactly as you predicted! She and Cocomi are my two favorites from your whole trip as well.
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Getting even better. Excellent photography and fim making. This is wow material. Can't wait for the movie to come out.
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Top One
Mayuko is magnificent! Incredible work Hegre! Much respect!!!
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Tokyo Production
Excellent work! Will the photos and films taken in your Tokyo production be made available to the members of this site? It seems that only a small part of them have been released. I look forward to seeing them all.
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Maria Ozawa
Maria Ozaw..over the top, my man. Fabulous. Thank you too much.
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Your Japan trip
Yes, you found out quickly how apart Japan is from the Geishans and I think this attitude is completely justified since we westerners have our own very different attitudes. Thank you extremely much for the rare glimpse into the art/model feeling of Japan and your travails mixed with the fun side. Very real. You are a truly super photographer with a great edge.
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Japan
Thank you for bringing us the pleasures of the east!!
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Tokyo-Day4
Love this series.Very tasty looking women.Is there a day 4 video on the way?Would really enjoy seeing the ladies in the pics on video.
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Those butts...
Interesting read :) I'm looking forward to the part where I can see the photo from the cover, those two amazing asses! They're delicious!
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I Figured...
@The Guy I figured it wasn't you. You generally have a more intelligent and easy-going approach, but there will always be morons and drunks out there looking to have their little snickers behind the screen.
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Very nice travel day, link is interesting and nice, he have good works, japan girls are sweet, around the world all girls are sweet and beauifull, Keep up very good works, Best regards..
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@sympathies: As a non-tourist to Japan for the past several years, I agree with the basic premise of your post but certainly not the presumptuous tone. While I would not question your business credentials, it's questionable for you to do the same onto others.
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Been there
Petter, Anyone one who has tried to do business in Japan with other than large multi-nationals has gotten the same impression about it being run by organized crime. You may disregard comments from those who have only been there as tourists but want to seem like they know something. (Canadians & Angelinos) First time in any country is difficult. First time in Japan make others seem simple.
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Difficulties in Japan
Thanks Petter for giving us your honest impressions of this difficult cross-cultural encounter--very interesting! But rest assured it was all worth it, as far as I am concerned, after seeing the beautiful results published so far.
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The Guy
To Patticakes: Apologies. To whomever posted RE: Woof! as "The Guy": please grow some brain cells and think of your own nickname. I have been using that moniker for years. Perhaps your problem is more testes than brain cells. (Though clearly not much of either).
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Great video, even with Peter's butt crack showing half way through :-)
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@not surprised: You've come to the conclusion that "[m]ost of Japan is run by organized crime" after only two trips? That's the problem: you've only been to Japan twice and therefore you're not really in any position of authority to make such a claim. When doing any type of business in Japan, however, it is quite important to know the business culture and customs beforehand as well as have local representation. Petter, it would have been much much easier for you and your crew had there been a Hegre-Art Japan office already established. Although i fully realise this wasn't possible for this trip, it underscores how vital it is to establish a trusted presence in Japan for all business dealings in that country. You have to prove yourself first and then they'll trust you. Anyways, as a professional, you've seemed to work your way past the initial tension. I look forward to seeing more of your work from Japan :)
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No mosaic
Finally we will see the japanese goddess without a mosaic censorship!!!! Big up Hegre!!!!
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shaving
What chance of seeing more of the shaving. Pity all the japanese seem to prefer the hairy loook! best regards H
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Nurse
Can't wait to see more of the nurse, what's her name?
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I hope their hair should be shaved until the last day.
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Research much?
Having been to Japan only twice I am not at all surprised by your difficulties. Had your "trusted colleague" ever been to Japan? If not (and certainly If so) you should probably rethink the "trusted" part of that moniker. Most of Japan is run by organized crime. It is only the dregs that sport the "business/hip-hop" look. Looks can be deceiving, unless the looks have you worried. In that case you should be thinking, "am I worried enough?". The answer is always NO! Hint: No one speaks with you without first being photographed and the photographer and equipment leave the area. Discretely of course, unless they are sporting the "hip-hop" look, in which case it is explained that you will speak with them when they are appropriately attired and unaccompanied other than the model. As in all such cultures, discrete & disciplined "nefarious" colleagues who will take your cue as to when their nefariousness is needed are a major benefit. One more hint: Japanese girl + light hair = porn or prostitute = more trouble than it's worth. Exceptions exist but like stereotypes they came about for good reason. Better luck next time. P.S. loose Konata
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Even I'm surprised.
I've been to Japan, and I've spent years trying to learn the language, studying the culture and making friends with several nihonjin here in Los Angeles and while I consider myself very far from being an expert on Japan, I'd like to consider myself somewhat familiar with everything. However, I don't doubt the story. It's easy to believe that at least the porn industry there is under mob control. For the longest time, so was Vegas. How much drug and gang money went into propping up hip hop music in the United States? Japanese gangsters, like everything else Japanese, probably benefits from discretion. It is mutually beneficial to the image of Japan as well as it is to the operations of organized crime to avoid widespread attention to their existence and activities. Nevertheless, it is disheartening that it would have to cause such difficulties in producing the fine works offered on this website. I sincerely hope that as we see additional material, the most was made of the daunting journey to the east. In spite of the issues, I am absolutely in love with the people and the land, and was incredibly excited to see models from Japan on a website like this. As they might say there: ganbatte Hegre.
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Re: lol brian
Well, I kinda thought with the casual shots he might show some of them. I see some pygmies, but they look hot to me! XD
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The Weirdness
Petter, you are operating on the fringe of the 'mizu shobai' (the 'water trade' as adult entertainment is sometimes called) - inhabited by some less than professional and sometimes downright criminal guys. Careful! Can't wait to see the rest of the travel journal for your visit to Tokyo. I spent many years there - fascinating and frustrating at the same time....
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Sounds funny. I've been to Tokyo, but strictly as a tourist, which I suppose is a totally different paradigm than going there for professional purposes. I found it to be a vibrant and exciting city.
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lol brian...
you WANT to see them???
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Woof!
Cute dog :-)
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RE: Woof!
Patticakes, Unless you are speaking of the girl in pink in the last pic you desperately need a testosterone injection or a transplant to replace your ovaries with testes.
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For True
The Japanese do indulge in some weird fetishes, mate. But is that because of the censorship the porn industry has? I always thought it was because they can't show genitals that they go a bit over the top with this shit.
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Not So Bad
The one's in the pics here don't look so bad. Did you not put up any of the hogs?
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Lucky pooch!is she that tiny? or, are you that big? (or, a little of both?)